Manifest

Eröffnung | Samstag, 10.10.20 | 12-20h

Uferhallen, Uferstraße 8, 13357 Berlin-Wedding

13h        Symphonie, Performance von Manfred Peckl, dirigiert von Ivar van Urk
14h        Begrüßung von Isabelle Meiffert & Sarah Theilacker
15-18h  Der eilige Geist von Asta Gröting (Performance: Florian Schlessmann)
16h         Reading of epic poem by Robert Prideaux

Im August 2019 haben die Uferhallen-Künstler*innen in Form einer Ausstellung Eigenbedarf angemeldet und damit den Kampf um den Erhalt ihres Kulturstandortes öffentlich gemacht. Nun laufen die Verhandlungen zwischen den Künstler*innen, den Investoren und der Stadt. Gleichzeitig spitzt sich die Situation in Berlin insgesamt zu: Innerhalb kürzester Zeit wurden einige Atelierstandorte geschlossen und die Spekulationen mit Arbeits- und wohnraum geht weiter.

Daher wird der Blick in diesem Jahr auf städtische (Kultur-) Räume und auf Stadtentwicklungsprozesse gerichtet: Wohin führt der Verdrängungs- und Verdichtungswettbewerb und was hat das für Konsequenzen für die Kultur? Wie kann eine verantwortungsvolle Stadtplanung gegensteuern? Wie können Freiräume geschützt und neue geschaffen werden? Wie lassen sich neue Visionen und Utopien präzisieren? Das Uferhallen-Manifest besteht aus 45 themenbezogenen künstlerischen Arbeiten von Uferhallen- und externen Künstler*innen. Es bezieht mit künstlerischen Mitteln Position und eröffnet Denkräume jenseits der vorherrschenden neoliberalen Verwertungslogik. Als Inspirationsquellen für die teilnehmenden Künstler*innen dienen auch die vielzähligen geschriebenen Manifeste zu den Themen Raumnutzung, -erhaltung, -verdrängung und -verteilung. Besitzen diese teilweise Jahrzehnte alten Forderungen noch Aktualität? Lassen sie sich in die Gegenwart übersetzen?

Künstler*innen:
Stefan Alber, Elena Alonso Fernández, Oscar Mauricio Ardila, Quirin Bäumler, Anke Becker, Rasmus Bell, Ilaria Biotti, John Bock, Peter Böhnisch, Daniela Brahm/Les Schliesser, Peter Dobroschke, Maria Eichhorn, Larissa Fassler, Heiner Franzen, Wolfgang Ganter, Matthias Galvez, Katrin Glanz, Kerstin Gottschalk, Asta Gröting, Harriet Groß, Sebastian Gumpinger, Kerstin Honeit, IOCOSE, Peter Klare, Fabian Knecht, Pantea Lachin, Sidsel Ladegaard, Angelika Levi, Werner Liebmann, Lupus 2000, Rainer Neumeier, Manfred Peckl, Robert Prideaux, Hansjörg Schneider, Kerim Seiler, Andreas Siekmann, Mirjam Thomann, Lena von Goedeke/Sascha Appelhoff, Ria Wank, Klaus Weber, Pete Wheeler, Karin Winzer, Norbert Witzgall, Ina Wudtke Kuratorinnen: Isabelle Meiffert & Sarah Theilacker

Die Ausstellung läuft bis zum 25. Oktober.

SKY & Heaven

Der Himmel über Berlin

ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG  ANLÄSSLICH DER JAHRESTAGUNG DER GUARDINI STIFTUNG

GUARDINI GALERIE

19.30 Uhr – Guardini Stiftung, Askanischer Platz 4, 10963 Berlin

B e g r ü ß u n g
Prof. Michael Rutz Präsident der Guardini Stiftung
E i n f ü h r u n g
Matthias Flügge Vorsitzender des Fachbeirates Bildende Kunst
Frizzi Krella Kunsthistorikerin und Kuratorin

Gezeigt werden Werke von Dieter Appelt, Martin Assig, Anja Billing, Goran Djurovic, Lara Faroqhi, Dieter Goltzsche, Friedemann Grieshaber, Harriet Groß, Thomas Hartmann, Manfred Henkel, Matthias Hoch, Klaus Killisch, Barbara Klemm, Bernd Koberling, Jürgen Köhler, Ingar Krauss, Mark Lammert, Corinne Laroche, Maix Mayer, Jorges Molder, Loredana Nemes, Chris Newman, Uschi Niehaus, Antonio Panetta, Christian Pilz, Julian Röder, Artist Collective SCHAUM, Wolfram Adalbert Scheffler, Hans-Christian Schink, Annette & Erasmus Schröter, Malte Spohr, Micha Ullman, Ulrich Wüst, Filip Zorzor.

14. September bis 20. November 2020

Marianne Werefkin Preis 2020

MARIANNE-WEREFKIN-PREIS 2020
kuratiert von Dr. Anna Havemann

Ausstellung der zehn nominierten Künstlerinnen
Barbara Breitenfellner (Preisträgerin), Kerstin Drechsel, Harriet Groß, Aneta Kajzer, Rona Kobel, Anna Lehmann-Brauns, Mara Loytved-Hardegg, Rebecca Raue, Fiene Scharp, Nanaé Suzuki

Vernissage: Donnerstag, den 19.März um 19 Uhr

Eine Ausstellung in Kooperation mit dem Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 im Haus am Kleistpark

20. März–24. Mai 2020

Sonntag, 29.3.2020, 16 Uhr
Führung mit Barbara Breitenfellner, Mara Loytved-Hardegg, Rebecca Raue
Sonntag, 26.4.2020, 16 Uhr
Führung mit Kerstin Drechsel, Harriet Groß, Nanaé Suzuki
Sonntag, 17.5.2020, 16 Uhr
Führung mit Aneta Kajzer, Anna Lehmann-Brauns, Fiene Scharp
Sonntag, 24.5.2020, 16 Uhr
Finissage mit Gespräch: „Vision & Kontur“ –Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Vereinsder Berliner Künstlerinnen 1867
Einführung: Dr. Anna Havemann
Vortrag und Moderation: Dr. Dorothée Bauerle-Willert

Haus am Kleistpark, Berlin

Verborgene Räume

Verborgene Räume

Skulptur, Raumzeichnung, Grafik

Anna Arnskötter, Harriet Groß, Lothar Seruset

Eröffnung am Sonntag, dem 16. Februar um 12 Uhr

16.Februar – 19.April 2020

Kommunale Galerie Berlin
Hohenzollerndamm 176
10713 Berlin

Verborgene Räume ist eine Ausstellung, die drei unterschiedliche Auffassungen von Raum in Verhältnis zueinander setzt. Während der Titel eher die Entdeckung von unbekannten architektonischen Räumlichkeiten erwarten lässt, geht es in den gezeigten künstlerischen Arbeiten auch um poetische und imaginierte Räume, die sich in unseren Gedanken entfalten. Es sind Räume, die wir wahrnehmen, für dessen Dimension es aber kaum eine bildliche Darstellung gibt. Alle drei Positionen stellen grundsätzliche Fragen zu unserem Lebensraum sowie zu unserem Umgang mit Lebenszeit. Die Auffassung von Raum wird hier unterschiedlich artikuliert und regt zum Nachdenken an.

 

 

Infinité ∞2 – für Éliane Radigue

FREITAG, 24. 1. 2020, 20 UHR:
GEBURTSTAG ÉLIANE RADIGUE MIT CD-PREMIERE 
UND LIVE-PERFORMANCE VON SVETLANA MARAS

LIMITIERTE CD INFINITÉ ∞2 – FÜR ÉLIANE RADIGUE 
MIT EXKLUSIVEN STÜCKEN VON ALVA NOTO, ANE BAND, 
ROBERT LIPPOK, SCHLOSS MIRABELL

Galerie weisser elefant
Auguststrasse 21 
10117 Berlin

Verzeichnen

Frame / ing

Eigenbedarf

25. August – 1. September 2019
Ausstellungseröffnung: 24. August, 16-24h
mit offenen Ateliers und Performances

Uferhallen, Berlin-Wedding
 Die Ausstellung Eigenbedarf wird mit künstlerischen Mitteln, Strategien und Ideen auf die prekäre Raumsituation und die sich verändernden Wohn- und Arbeitsbedingungen innerhalb des Berliner Stadtgefüges aufmerksam machen. Die immer weiter auseinanderdriftende Diskrepanz zwischen dem Image der „kreativen“ Stadt Berlin und den stetig schwindenden Rahmenbedingungen ist für die Künstler*innen aller Sparten spürbar. Auf dem Gelände der Uferhallen hat sich seit mehr als zehn Jahren eine einzigartige, spartenübergreifende Landschaft aus Ateliers, Werkstätten und Präsentationsräumen entwickelt. Seit dem Weiterverkauf des Geländes 2017 bangt auch hier jeder um die weitere Zukunft.Die Ausstellung mit etwa 65 beteiligten Künstler*innen wird eine Halle, mehrere Ateliers und das Außengelände bespielen und den Produktionsort mit seinen besonderen Möglichkeiten, die sich aus seiner Größe sowie aus den Kooperationsmöglichkeiten ergeben, vorstellen. Trotz ihres kollektiven Engagements und ihres gemeinsamen Ziels, die Ateliers zu fairen Bedingungen zu erhalten, sind die Kunstbegriffe, Haltungen und Arbeitsweisen der auf dem Gelände arbeitenden Künstler*innen sehr unterschiedlich. Diese Vielfalt wird in der Ausstellung erfahrbar. Darüber hinaus gibt es einen Fokus auf orts- und kontextbezogene Arbeiten, welche die gegenwärtige Lage reflektieren, Visionen vermitteln und neue Denkanstöße geben. Ein Großteil der ausstellenden Künstler*innen arbeitet vor Ort. Ihre Positionen werden durch Werke externer Künstler*innen ergänzt. Eigenbedarf wird von Isabelle Meiffert kuratiert.

Künstler*innen: Stefan Alber, Lotta Antonsson, Liu Anping, Rosa Barba, Quirin Bäumler, Anke Becker, Ilaria Biotti, Antje Blumenstein, John Bock, Peter Böhnisch, Monica Bonvicini, Peter Dobroschke, Thomas Draschan, Sven Drühl, Elisa Duca, Maria Eichhorn, Lena Marie Emrich, Valérie Favre, Elena Alonso Fernandez, Heiner Franzen, Matthias Galvez, Wolfgang Ganter, Yael Graetz, Lena von Goedeke, Asta Gröting, Katharina Grosse, Kerstin Gottschalk, Harriet Groß, Sebastian Gumpinger, Henrik Håkansson, Nicolai Huch, IOCOSE, Miriam Jonas, Peter Klare, Fabian Knecht, Peter Knoch, Jerry Kowalsky, Kunstblock and beyond (Pantea Lachin, Ina Wudtke), Philipp Lachenmann, Ricard Larsson, Werner Liebmann, Adriana Alicia Fanés Molins, David Moses, Jan Muche, Rainer Neumeier, So Young Park, Manfred Peckl, Andrea Pichl, Tristan Pranyko, Achim Riethmann, Tanja Rochelmeyer, Ulf Saupe, Hansjörg Schneider, Kerim Seiler, Anaïs Senli, Yaqin Si, Friedemann von Stockhausen, Isaac Chong Wai, Klaus Weber, Lois Weinberger, Pete Wheeler, Karen Winzer, Norbert Witzgall, Deniz Zagli

Veranstaltungs- und Rahmenprogramm:

Ausstellungseröffnung
Samstag, 24. August, 16-24h
16-22h Offene Ateliers sowie Performances und Interventionen von Isaac Chong Wai, Elisa Duca, Fabian Knecht, Manfred Peckl und Lena Marie Emrich; dazu Food, Drinks und Musik
19h Eröffnungsrede: Isabelle Meiffert

Dienstag, 27.8.
16h Führung durch Ausstellung und Ateliers*

Donnerstag, 29.8.

18h OK, Performance von Karen Winzer
19h
Podiumsdiskussion Quo Vadis? mit Daniela Brahm (Mitgründerin von ExRotaprint), Nicola Halder-Hass (Kunsthistorikerin), André Kempe (Architekt und Stadtplaner), Lukas Staudinger (Stadtvermittler) u. a.
Moderation: Hansjörg Schneider

Sonntag, 1.9.
16-22h Finissage

16h Führung durch Ausstellung und Ateliers*
19h
Live-Musik von gamut inc und Van Urrgh

* Bitte um Voranmeldung: contact@isabellemeiffert.com

Öffnungszeiten und Kontakt:

25. August – 1. September 2019
Öffnungszeiten: jeweils 16-20h, Montag geschlossen
Uferstraße 8, 13357 Berlin-Wedding

https://www.facebook.com/eigenbedarf2019
https://www.instagram.com/eigenbedarf_

 

Eigenbedarf wird von der LOTTO-Stiftung Berlin gefördert.

 

Marking Time

25 Jahre Werkstättengalerie Hellerau

Eröffnung: 19:30 Uhr am Mittwoch, den 21. August 2019

Ausstellungsdauer : 22. August 2019 bis 29. November 2019

Grußwort:  Fritz Straub (Geschäftsführender Gesellschafter  Deutsche Werkstätten) und Jan Jacobsen (Geschäftsführer Deutsche Werkstätten Hellerau )

Einführung: Jan Maruhn (Kunsthistoriker, Berlin)

mit
Jan Grossmann, Jörn Kausch, Axel Anklam, Ursula Sax, Colin Ardley, Kai Schiemenz, Jan Muche, Susanne Knaack, Gisela v. Bruchhausen, Marc van der Hocht, Ronald de Bloeme, Guy Toso, Werner Schellenberg, Elisabeth Sonneck, Anthony Canham, Hans Huwer,
Harriet Groß, Frank Herfort, Stefan Canham, Dirk Rathke, Lüder Baier, Hans Steger, Karl-Heinz Adler, Bettina Krieg, Manfred Sukrow, Pierre Wéber

Ausstellungsdauer : 22. August 2019 bis 29. November 2019
Montag bis Freitag, 9.00 bis 17.00 Uhr
(nicht an Feier- und Brückentagen)
Deutsche Werkstätten
(Unternehmensneubau),
Moritzburger Weg 68, 01109 Dresden
+49 351 21 590-0, www.dwh.de

å

raumwandeln

raumwandeln

Ursula Döbereiner, Christine Gedeon, Harriet Groß, Max Sudhues, Sinta Werner

Eröffnung: Freitag, den 14.Mai 2019 
um 18:00 Uhr
Ausstellung vom 25.Mai –  4. August 2019
Kuratiert von Natalia Raaben

Galerie im Saalbau
Karl-Marx-Str.141
12043 Berlin

Öffnungszeiten:
täglich 10 – 20 Uhr
Eintritt frei