Akutsprechstunde – Visita d’urgenza: Harriet Groß

im neuen Format von Axel Obiger
während des Lockdowns jeden Freitag 16-19Uhr

Akutsprechstunde-Visita d’urgenza
mit Stefano Gualdi

In Betrieb am 9. April 2021, 16-19 Uhr

 

Schlafen “target=“_blank“ Tag“, 2021

 

…geht es um das Gefühl der Leere, den Faden verloren zu haben, der Isolation, der Distanz oder einfach um die Koordinaten des Schlafes…?

(Metall Cutout, Accoustic Mousse, Tape, 120x167cm)

Axel Obiger, Brunnenstr. 29, D-10119 Berlin

 

Uferhallen

Recht auf Stadt im Wedding

Plakataktion der Uferhallen e.V.

U-Bahnhof Pankstrasse und Umgebung
vom 15.12.2020 – 15.01.2021
kuratiert von Isabelle Meiffert

 

(Hintergleisplakat U-Bahn Station Harriet Groß)

Die Künstler*innen:

Stefan Alber, Elena Alonso Fernández, Rasmus Bell, Ilaria Biotti, Peter Dobroschke, Daniela Brahm/Les Schliesser, Harriet Groß, House of North/Fubbi Karlsson + Nella Rieken, Sebastian Gumpinger, Nille Svensson/Formfront, Peter Klare, Andreas Koch, Rainer Neumeier, Manfred Peckl, Hansjörg Schneider, Klaus Staeck, Ina Wudtke 

Die Logik des Wassers

Zur Eröffnung laden wir Sie herzlich zu Einführungen mit Frizzi Krella (Kunsthistorikerin Berlin) am So., den 11.10.2020 um 11 Uhr und um 12 Uhr ein.

Bitte melden Sie sich hierzu wie auch zur Finissage am  am Mi., 11.11.2020 um 19 Uhr vorab telefonisch unter der Nummer 0175.1605477 an.

Auf einem Schiff bleibt der scheinbar feste Untergrund des Ausstellungsortes in einer
ständigen, meist unmerklichen Bewegung. Diesen Zustand möchte Harriet Groß mit
ihrer raumgreifenden Installation auch beim Besucher erzeugen. So verwandelt sie den
Innenraum der ARTE NOAH mit ihren Tusche/Stangennotationen und den Soundscapes
in einen Fließenden und lässt die Grenze zu dem Element, in der sie verankert ist, verschwimmen.
Das vielerorts rar gewordene Wasser wird hier in seinen verschiedenen
Wesensarten und seiner ihm eigenen Logik folgend auf unterschiedlichen Perzeptions –
ebenen aufgespürt – und das alles im leisen Rhythmus des Regens.

Geöffnet von donnerstag bis samstag und feiertags 15-18 Uhr
sonntags 12-18 Uhr
Telefon 0175.1605477
www.kunstverein-wuerzburg.de

Kunstverein Würzburg
Kunstschiff Arte Noah
Alter Hafen (hinter Kulturspeicher)
Oskar-Laredo-Platz 1
97080 Würzburg

Manifest

Eröffnung | Samstag, 10.10.20 | 12-20h

Uferhallen, Uferstraße 8, 13357 Berlin-Wedding

13h        Symphonie, Performance von Manfred Peckl, dirigiert von Ivar van Urk
14h        Begrüßung von Isabelle Meiffert & Sarah Theilacker
15-18h  Der eilige Geist von Asta Gröting (Performance: Florian Schlessmann)
16h         Reading of epic poem by Robert Prideaux

Im August 2019 haben die Uferhallen-Künstler*innen in Form einer Ausstellung Eigenbedarf angemeldet und damit den Kampf um den Erhalt ihres Kulturstandortes öffentlich gemacht. Nun laufen die Verhandlungen zwischen den Künstler*innen, den Investoren und der Stadt. Gleichzeitig spitzt sich die Situation in Berlin insgesamt zu: Innerhalb kürzester Zeit wurden einige Atelierstandorte geschlossen und die Spekulationen mit Arbeits- und wohnraum geht weiter.

Daher wird der Blick in diesem Jahr auf städtische (Kultur-) Räume und auf Stadtentwicklungsprozesse gerichtet: Wohin führt der Verdrängungs- und Verdichtungswettbewerb und was hat das für Konsequenzen für die Kultur? Wie kann eine verantwortungsvolle Stadtplanung gegensteuern? Wie können Freiräume geschützt und neue geschaffen werden? Wie lassen sich neue Visionen und Utopien präzisieren? Das Uferhallen-Manifest besteht aus 45 themenbezogenen künstlerischen Arbeiten von Uferhallen- und externen Künstler*innen. Es bezieht mit künstlerischen Mitteln Position und eröffnet Denkräume jenseits der vorherrschenden neoliberalen Verwertungslogik. Als Inspirationsquellen für die teilnehmenden Künstler*innen dienen auch die vielzähligen geschriebenen Manifeste zu den Themen Raumnutzung, -erhaltung, -verdrängung und -verteilung. Besitzen diese teilweise Jahrzehnte alten Forderungen noch Aktualität? Lassen sie sich in die Gegenwart übersetzen?

Künstler*innen:
Stefan Alber, Elena Alonso Fernández, Oscar Mauricio Ardila, Quirin Bäumler, Anke Becker, Rasmus Bell, Ilaria Biotti, John Bock, Peter Böhnisch, Daniela Brahm/Les Schliesser, Peter Dobroschke, Maria Eichhorn, Larissa Fassler, Heiner Franzen, Wolfgang Ganter, Matthias Galvez, Katrin Glanz, Kerstin Gottschalk, Asta Gröting, Harriet Groß, Sebastian Gumpinger, Kerstin Honeit, IOCOSE, Peter Klare, Fabian Knecht, Pantea Lachin, Sidsel Ladegaard, Angelika Levi, Werner Liebmann, Lupus 2000, Rainer Neumeier, Manfred Peckl, Robert Prideaux, Hansjörg Schneider, Kerim Seiler, Andreas Siekmann, Mirjam Thomann, Lena von Goedeke/Sascha Appelhoff, Ria Wank, Klaus Weber, Pete Wheeler, Karin Winzer, Norbert Witzgall, Ina Wudtke Kuratorinnen: Isabelle Meiffert & Sarah Theilacker

Die Ausstellung läuft bis zum 25. Oktober.

SKY & Heaven

Der Himmel über Berlin

ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG  ANLÄSSLICH DER JAHRESTAGUNG DER GUARDINI STIFTUNG

GUARDINI GALERIE

19.30 Uhr – Guardini Stiftung, Askanischer Platz 4, 10963 Berlin

B e g r ü ß u n g
Prof. Michael Rutz Präsident der Guardini Stiftung
E i n f ü h r u n g
Matthias Flügge Vorsitzender des Fachbeirates Bildende Kunst
Frizzi Krella Kunsthistorikerin und Kuratorin

Gezeigt werden Werke von Dieter Appelt, Martin Assig, Anja Billing, Goran Djurovic, Lara Faroqhi, Dieter Goltzsche, Friedemann Grieshaber, Harriet Groß, Thomas Hartmann, Manfred Henkel, Matthias Hoch, Klaus Killisch, Barbara Klemm, Bernd Koberling, Jürgen Köhler, Ingar Krauss, Mark Lammert, Corinne Laroche, Maix Mayer, Jorges Molder, Loredana Nemes, Chris Newman, Uschi Niehaus, Antonio Panetta, Christian Pilz, Julian Röder, Artist Collective SCHAUM, Wolfram Adalbert Scheffler, Hans-Christian Schink, Annette & Erasmus Schröter, Malte Spohr, Micha Ullman, Ulrich Wüst, Filip Zorzor.

14. September bis 20. November 2020

Marianne Werefkin Preis 2020

MARIANNE-WEREFKIN-PREIS 2020
kuratiert von Dr. Anna Havemann

Ausstellung der zehn nominierten Künstlerinnen
Barbara Breitenfellner (Preisträgerin), Kerstin Drechsel, Harriet Groß, Aneta Kajzer, Rona Kobel, Anna Lehmann-Brauns, Mara Loytved-Hardegg, Rebecca Raue, Fiene Scharp, Nanaé Suzuki

Vernissage: Donnerstag, den 19.März um 19 Uhr

Eine Ausstellung in Kooperation mit dem Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 im Haus am Kleistpark

20. März–24. Mai 2020

Sonntag, 29.3.2020, 16 Uhr
Führung mit Barbara Breitenfellner, Mara Loytved-Hardegg, Rebecca Raue
Sonntag, 26.4.2020, 16 Uhr
Führung mit Kerstin Drechsel, Harriet Groß, Nanaé Suzuki
Sonntag, 17.5.2020, 16 Uhr
Führung mit Aneta Kajzer, Anna Lehmann-Brauns, Fiene Scharp
Sonntag, 24.5.2020, 16 Uhr
Finissage mit Gespräch: „Vision & Kontur“ –Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Vereinsder Berliner Künstlerinnen 1867
Einführung: Dr. Anna Havemann
Vortrag und Moderation: Dr. Dorothée Bauerle-Willert

Haus am Kleistpark, Berlin

Verborgene Räume

Verborgene Räume

Skulptur, Raumzeichnung, Grafik

Anna Arnskötter, Harriet Groß, Lothar Seruset

Eröffnung am Sonntag, dem 16. Februar um 12 Uhr

16.Februar – 19.April 2020

Kommunale Galerie Berlin
Hohenzollerndamm 176
10713 Berlin

Verborgene Räume ist eine Ausstellung, die drei unterschiedliche Auffassungen von Raum in Verhältnis zueinander setzt. Während der Titel eher die Entdeckung von unbekannten architektonischen Räumlichkeiten erwarten lässt, geht es in den gezeigten künstlerischen Arbeiten auch um poetische und imaginierte Räume, die sich in unseren Gedanken entfalten. Es sind Räume, die wir wahrnehmen, für dessen Dimension es aber kaum eine bildliche Darstellung gibt. Alle drei Positionen stellen grundsätzliche Fragen zu unserem Lebensraum sowie zu unserem Umgang mit Lebenszeit. Die Auffassung von Raum wird hier unterschiedlich artikuliert und regt zum Nachdenken an.

 

 

Infinité ∞2 – für Éliane Radigue

FREITAG, 24. 1. 2020, 20 UHR:
GEBURTSTAG ÉLIANE RADIGUE MIT CD-PREMIERE 
UND LIVE-PERFORMANCE VON SVETLANA MARAS

LIMITIERTE CD INFINITÉ ∞2 – FÜR ÉLIANE RADIGUE 
MIT EXKLUSIVEN STÜCKEN VON ALVA NOTO, ANE BAND, 
ROBERT LIPPOK, SCHLOSS MIRABELL

Galerie weisser elefant
Auguststrasse 21 
10117 Berlin

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